Archivlager

Aus SelfStorage.info
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Selfstorage ist eine Lagerart, mit der Unternehmen oder Privatleute ihre Dinge extern aufbewahren können. Gewerblich oder privat kommen schnell Dinge zusammen, die intern nicht ständig verfügbar sein müssen oder für die kein Platz mehr vorhanden ist. Archive sind bei längerer Betriebstätigkeit schnell voll. Hier kommen Selfstorage-Archivlager ins Spiel, die eine effiziente und kostengünstige Alternative zur Aufbewahrung der Materialien darstellen.

Selfstorage als Konzept

Selfstorage als Lager-Konzept fand zunächst im amerikanischen Raum Verbreitung. War es in Deutschland zunächst lange kaum bekannt, nimmt der Verbreitungsgrad seit etwa 15 Jahren zu. Es gibt eine Definition des Verbands deutscher Self Storage Unternehmen e.V. wonach Selfstorage das Selbst-Einlagern von Dingen durch Privatleute oder Betrieben in gemieteten Einheiten bezeichnet. Kunden mieten individuell verschiedene Lager, die sich zudem zu flexiblen Zeiten mieten lassen.

Die Mietlager sind sichere und abschließbare Räume. Hier gibt es eine große Vielfalt, die von Containern bis zu vollständigen, klimatisierten Lagereinheiten reicht. Der Verbrand sieht bestimmte Kriterien vor, die in der Lagereinheit erfüllt sein müssen. Neben der Abschließbarkeit spielen etwa Sichtschutz und eine bequeme Zugänglichkeit eine wichtige Rolle.

Anwendungsgebiete

Selfstorage-Lösungen kommen dort zum Einsatz, wo Gewerbe oder Privatleute flexible Lager mit nicht zu großem Flächenbedarf benötigen. Eine Alternative wäre es, ganze Hallen oder Flächen in Gewerbegebieten zu mieten, was jedoch für viele Kunden keine optimale oder wirtschaftlich sinnvolle Lösung darstellt.

Archive und andere Lagermöglichkeiten lassen sich schon ab einer kleinen Grundfläche mieten. Damit lassen sich verschiedene Bedarfe der Einlagerung abdecken. Die Einlagerung im Selfstorage-Archiv übernehmen die Kunden als Mieter meist selbst.